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16Feb/1218

Abrechnung mit den GRÜNEN

Hallo Winfried,
Hallo GRÜNE,

Was hier nun folgt ist eine Abrechnung mit dem System GRÜNE. Ich werde dich in diesem Verlauf dutzen, da der Respekt vor einem Sie mir bei deiner Person und deinen Getreuen abhanden gekommen ist. Das wird hier hier kein sachlich journalistischer Text, neudeutsch würde man Rand zu ihm sagen. Er ist mit Emotionen geladen und mit einer gehörigen Portion Wut im Bauch geschrieben. Und einer Meinung über dich und deine Politikessen.
Und um das auch noch vorweg zu schicken: Ich lebe in Hamburg. Habe nie Stuttgart, geschweige den Park und dessen Bäume gesehen. Und ich vertrete eine Zielgruppe potenzieller Bahnkunden, die offenkundig nicht die einträglichste ist. Mir gehts hier nicht um die Bäume, auch wenn ich da auch eine dedizierte Meinung habe. Und ich kann damit leben, wenn sich ein Bundesland in der Mehrheit für ein Milliardengrab entscheidet. Ist erstens nur Geld und zweitens dürfen es die Schwaben dann auch selbst auslöffeln und ihren Kindern Klopapier mit in die Schule geben, weil die Schule keins mehr hat. Und ich lasse deine geliebte Volksabstimmung auch da wo du sie dir hingestellt hast, obwohl es auch dort stark diskutierbare Punkte gibt. Nein, es geht mir jetzt um dich und deine Parteikollegen. Und das bundesweit.


GRÜNE Politik (Symbolbild)

GRÜNE Politik (Symbolbild)

Die Wut die in mir kocht stammt aber aus dem S21 Kontext. Und zwar aus deinem exemplarischen, unfassbaren, grünen Talent heraus, Dinge mit denen du zum MP gewählt wurdest schlimmer zu machen, als sie vorher waren. Du bist mit der wehenden Fahne der Bürgerbeteiligung angetreten. Und deine Position war immer der mündige Bürger, der bei strittigen Entscheidungen am Ende richten sollte. Das ist eine Position, in der ich mit dir völlig übereinstimme. Auch bei dem Instrument Volksabstimmung bin ich bei dir. Wir müssen uns auch nicht großartig drüber unterhalten, dass die Frage der Volksabstimmung formell eine juristische Finanzierungsfrage war, politisch aber eine Abstimmung über Stuttgart21 war. Und das die Volksabstimmung im Sinne der Protestbewegung verloren wurde. Das ist alles nicht der Punkt. Mir gehts um die Deals die geschlossen werden, um Regierungsbeteiligung zu erlangen oder zu behalten.

Als am Abend der Landtagswahl die Hochrechnungen eintrafen hattest du ein Problem. Du musstest einen Weg finden, um mit der mindestens an der Spitze das Vorhaben S21 fördernden SPD irgendwie einen Kompromis zu schliessen, um anschließend gemeinsam eine Regierung auf die Beine stellen zu können. Du bist nicht erst seit gestern in der Politik und wusstest, das S21 ein harter Brocken sein wird. Im Wahlkampf warst du gegen Stuttgart21, bist es heute noch. Aber nicht mehr so richtig, weil du ja jetzt für alle Bürger Baden Württembergs da sein musst. Die Frage über S21 daher aus den Händen zu geben, diese Hände mit einem Ergebnis einer Volksabstimmung in den Schoss zu legen und sich selbst damit aus der Affäre zu ziehen, erscheint mir als taktisch klug. Hätten ja auch beide was davon. Der Bürger, weil er seinen Willen in einer konkreten Abstimmung festlegen kann.

Du hälst dein Versprechen aus dem Landtagswahlkampf aber nicht ein. ‘Ich werde alles mir mögliche gegen S21 tun”. Ich höre zum Beispiel kein Pochen auf die Einhaltung von Maßstäben zur Barrierefreiheit mehr. Auch einem Boris Palmer muss man hinterher googlen um heraus zu bekommen was er so treibt dieser Tage. Und der neue Verkehrsminister ist ein Schatten seiner Selbst verglichen mit Auftritten auf Montagsdemos. Kurz: Alle Punkte die ihr im Wahlkampf kritisiert habt sind noch offen. Mir ist außer den vermutlich nur auf dem Papier funktionierenden Juchtenkäferbaumschutzzäunen eigentlich nichts bekannt, was nicht genau dem entspricht was die Bahn vor 2 Jahren bauen wollte, abgesehen von der noch unbekannten, finalen Fördermenge des GWMs. Und ihr Grünen schweigt und lobt den Widerstand für seine, immer schon innewohnenden ‘‘vorbildlichen Friedlebigkeit’?

Eine der Grundlagen der Entscheidung des mündigen Bürgers bei der Volksabstimmung war auch die Schlichtung unter Heiner Geissler. Bei Phoenix erziehlten die stundenlangen Runden Rekordquoten und man feierte die neue Partizipationsmöglichkeiten eines transparenten, öffentlichen Verfahrens. Und es gab auch tatsächlich ein Ergebnis, dem alle Beteiligten zähneknirschend zugestimmt haben. Ist es nicht aber Betrug, wenn nach einer Abstimmung die Grundlagen zu der Entscheidung nicht so umgesetzt werden, wie vor der Abstimmung vereinbart?

Juristisch gesehen scheint das Schlichtungsergebniss ja nicht bindend zu sein. Politisch ist es das aber um so mehr. Nicht nur weil wir uns den ganzen Aufwand für Schlichtungsrunden dann hätten sparen können, auch weil Ergebnisse aus derartigen Veranstaltungen nichts wert wären, würden wir auf ihre Einhaltung nicht bestehen. Zitat Heiner Geissler aus dem Schlichtungsergebniss: “Es dürfen nur diejenigen Bäume gefällt werden, die ohnehin wegen Krankheiten, Altersschwäche in der nächsten Zeit absterben würden”. Das Bäume statt ‘zu groß’ plötzlich ‘zu alt’ sein können, kennen wir eigentlich ja auch schon aus der Vergangenheit.

Das Problem damit ist nun, das das demokratische Versuchsverfahren ‘Schlichtung mit anschließender Abstimmung’ zwar ursächlich durch die Handlungen der Bahn gescheitert ist, aber vom Ministerpräsidenten hingenommen wird. Und darüber hinaus ist dir als Ministerpräsident auch nicht gelungen, den Konflikt in der Bevölkerung zu schlichten. Man spricht sich immer noch gegenseitig mit “Proler” oder “Keintologen” an.
Die Latte für Bürgerbeteiligung liegt nun wieder ein Stückchen höher. Kommende Protestbewegungen werden sich hüten sich auf solche Showveranstalltungen wie die Geisslerschlichtung einzulassen. Kommende Protestbewegungen werden sich nicht mehr auf Vermittlungsversuche der Politik verlassen können, sie können nurnoch aus sich selbst heraus Ziele erreichen. Wenn die Geschichte von S21 eins zeigt, dann das nach der Hinterzimmerpolitik der CSDUSFDP ihr Grüne mit eurer Schaufensterpolitik gescheitert seid. Und das nachhaltig, weil neue Basisdemokratieprojekte euren Scherbenhaufen ersteinmal zusammen kehren müssen.

Was ich euch aber wirklich übel nehme ist, Wahlkampfthemen aus parteipolitischen Gründen als Verhandlungsmasse zu benutzen. Ihr habt euch euren ersten grünen Ministerpräsidenten durch Stillhalten bei S21 von der SPD erkauft. Und da machts auch nicht besser, daß ihr sowas öfters macht. In Hamburg stand der Neubau des Kohlkraftwerks Moorburg zur Diskusion. Ihr wart ausgewiesene Gegner dieser Anlage und seid damit in den Wahlkampf gezogen. Nach der Wahl und als eine Beteiligung in einer schwarz-grünen Regierungskoalition in Hamburg in Aussicht stand, waren plötzlich die Ausstiegskosten zu hoch. Schwarzgrün baute sodann ein neues Kohlekraftwerk auf Hamburger Stadtgebiet.
Dank eurer Unterstützung stehen deutsche Truppen in einem Nachbarland Chinas, während privat organsierte Tafeln sich vor Ansturm kaum retten können. Nicht zu letzt auch durch euer Mittragen des Kahlschlags unserer Sozialsysteme. Und auch bei eurem rotgrünen Atomausstieg hat es Kritik ohne Ende gehagelt. Man muss Wowereit schon fast dankbar sein, das er Renate Künast die gleiche Show mit der A100 nicht schon wieder durch gehen lies.

Was ihr wirklich gut könnt, liebe Grüne, ist Schach spielen. Da drin seit ihr klasse. Ihr spielt nur nicht mit Holzfiguren, sondern verschiebt Pöstchen und Ämter. Und in dem Spiel sind Themen nur Bauernopfer und Wählerstimmen sind Kapital mit dem gewirtschaftet werden muss. Ihr werdet mir antworten, dass Politik nun mal so funktioniert, Mehrheiten nicht vom Himmel fallen und organisiert werden müssen. Es gibt aber einfach Punkte in politischen Auseinandersetzungen, wo man für eine Überzeugung einstehen muss. Und kosten sie auch einen Ministerposten, eine Regierungsbeteiligung, der Preis muss im Zweifel gezahlt werden. Einfach ausgedrückt hättet ihr an vielen Stellen in eurem Werdegang von der Protestbewegung zur Partei mit Regierungsverantwortung Rückrad zeigen müssen. GRÜN ist in der grauen Sauce des Politbetriebes verkommen und in der Beliebigkeit versunken. Ist Jürgen Trittin eigentlich bereit Gorleben abzusegnen, wenn er im Gegenzug von der CDU zum ersten Bundeskanzler Deutschlands gewählt werden würde? Zutrauen tue ich es ihm.

Die Piraten mit ihrem neuem Betriebssystem werden mir auch noch Wege zeigen müssen, wie sie denken es verhindern zu können, das Bürgerbeteiligung in einer Mediokratie ohne Manipulationen der öffentlichen Meinung auskommen und funktionieren kann. Und wie man es schaffen kann, Politik so zu abstrahieren, das Otto Normal Bürger mit seinen eingeschränkten Mitteln in der Lage ist mündig zu sein. Aber die haben nun erstmal noch Welpenschutz.

Ich werde mein Wahlrecht nicht aufgeben, ich werde nur euch nicht wählen. So wie ichs bei den letzten beiden Gelegenheiten dazu nicht getan habe. Was ich aber generell nicht mehr tun werde ist eine Partei zu wählen, die die Chance hat eine Regierung zu stellen. Und grün werde ich garantiert nicht mehr wählen. Mit grün bin ich fertig. Und mit der verkommenen Politik21 sowieso.

Winfried, Grüne, das vergesse ich euch nicht.

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Kommentare (18) Trackbacks (1)
  1. Danke dafür. Ich finde den Beitrag gar nicht so emotional, sondern eher eine ziemlich nüchterne Analyse der Politik der Grünen, die Hoffnungen wecken und dann etwas völlig anderes tun.

  2. Ich stimme hunderprozentig überein, mit dem was Du schreibst. Auch ich werde mir nächstes Jahr genau überlegen, wo ich mein Kreuzchen zur Bundestagswahl mache.
    Und die grüne Amtszeit wirds in Bawü nach dieser wohl auch länger nicht mehr geben. Was der Wähler nämlich gar nicht mag, sind Politiker, die ihre Meinung häufiger wechseln als die Unterwäsche!

  3. So ist das! (auch wenn ich mittlerweile noch drastischer über die sogenannten Grünen denke)

  4. Indem die Grünen von ihren Leitsätzen abgewichen sind und die Macht mit der sie das Volk ausgestattet hat nutzlos ins Leere laufen liessen, haben sie vermutlich ihr Ende in BaWü und auch sonst eingeläutet…

    Artaperma – Im jetzigen Tun gestalte ich den Morgen!

  5. Wie naiv ist das denn? Das ist doch alles Unsinn und geht komplett am Thema vorbei. Wenn Du schon große politische Analysen machen willst, dann aber richtig: Das Problem der Grünen ist, dass sie die Wahl nicht gewonnen haben. Kretschmann hat mir 24,2 Prozent das niedrigste Wahlergebnis, das je ein MP in der Bundesrepublik hatte. Er ist damit der schwächste MP ever. Das, was Du zwischen den Zeilen von ihm verlangst, ist das, was er vielleicht machen könnte, wenn er die absolute Mehrheit der Wähler hinter sich hätte. Aber genau das Gegenteil ist der Fall: die so genannten Tunnelparteien haben in fast allen wesentlichen Gremien eine satte Mehrheit von bis zu 75 Prozent. Zieh alle S21-Gegner im Landtag aus allen Parteien ab, und es bleibt immer noch eine SATTE Mehrheit für S21. Macht kommt von machen. So lange die Grünen keine MACHT haben, können sie auch nichts MACHEN.

  6. Naivität, damit hast du recht. Ertappe ich mich immer wieder bei. Nen echtes, übles Hintertürchen, durch das man von Sachen überzeugt werden kann.

    Ich behaupte nicht das S21 durch Prozente von Grünen bei der LTW entschieden wurden. Sonst hätte es die VA nie gegeben oder geben müssen. Es geht mir um die Diskrepanz zwischen dem Verhalten nach und vor den Wahlen (LTW und VA). Und es ist diese Küngelei die mir auf die Eier geht.

  7. So lange die Grünen nichts MACHEN, werden sie nie wieder MACHT haben – geht auch…

  8. Ähm, wenn ich mich nicht täusche meintest du einen “Rant” und nicht Rand.;) Wobei Rand für die Grünen schon eher passt. Die Methode der Grünen funktioniert seit ich Denken kann genau so. Da ist S21 keine Ausnahme. Macht ist eben Macht. Deshalb teile ich deine Worte und auch deine Einschätzung zu den Piraten. Die müssen auch noch viel dazulernen, aber das ist mir allemal lieber als die Alteingesessenen. Wie es aussehen wird, wenn die Piraten “größer” werden bleibt abzuwarten. Dennoch: echte Veränderung erfordert Mut und das haben die wenigsten der großen Parteien. Ob man da die Grünen dazu zählenjann muss jeder selbst entscheiden;)

  9. Wenn man Machthungrig ist wie Herr Kretschmann, dann macht man das, was wir jetzt in Stuttgart erleben.
    Wäre er konsequent gewesen, hätte er sich nicht von der SPD erpressen lassen, sondern die Regierungskoalition gekündigt und Neuwahlen gefordert. Dann hätte er Karisma und Stärke gezeigt, eine Wiederwahl wäre sicherlich gelungen.
    So hat er sich verkauft, wie eine H..e. Aber bei diesem undiskutablen Machtverhältnissen, war das logisch.

  10. Rant statt Rand, und Rückgrat statt Rückrad.

    Was ich sagen wollte: Genau darum geht es bei diesem “Betriebssystem”, dass alle Programme gleichzeitig laufen läßt statt sich selbst zur Hauptanwendung zu deklarieren… ;-)

  11. In eineme Punkt hat Winfried Kretschmann recht: die Mehrheit der Bevölkerung hat entschieden und sie sollte das letzte Wort haben… Daß sich Die Grünen auf das Machtgeklüngel eingelassen haben, ist ihr Versäumnis; denn sie wurden gar nicht aus diesem Grund (Macht zu erwerben) gegründet, sondern um Hefe zu sein im Teig der Gesellschaft. Parteien sind nicht dazu da, Macht zu erwerben, sondern um uns zu beraten. “Wählt nie wieder eine Partei! Wählt Euch selbst! Jeder Mensch ist ein Künstler!” (Beuys) Politik darf es gar nicht mehr geben; das ist das schlimmste. Werden wir alle zu Gestalter unserer Verhältnisse! vgl. Anregungen: http://www.fiu-verlag.com

  12. Rant (to rant = schimpfen), Rückgrat, dezidiert
    dedizieren = leihen, widmen
    dezidiert = entschieden, konkret, unwiderruflich

    Und mit den Grünen bin ich fertig seit sie in der Bundesregierung vertreten waren.

  13. Hier taucht eine klarsichtige Bestätigung folgenden Inhalts auf: “Macht ist berauschend”.

    Woraus resultiert: Geld ist stärker als Macht!

    Artaperma – Im jetzigen Tun gestalte ich den Morgen!

  14. Die Grünen haben sich nicht nur im Supf der Macht verloren und korrumpieren lassen, sie verfolgen auch hartnäckig ganz andere Ziele als Umweltschutz – der dient ihnen nur zum Stimmenfang! Immerhin hat ihnen die Volksabstimmung zu Stuttgart 21 gezeigt, daß ihre Meinung, bzw. die Meinung ihrer Hardcoreanhänger alles andere als die der Mehrheit, ja nicht einmal mehrheitsfähig ist – sie können nur lauter schreien und haben eine gewisse Mehrheit in den Redaktionsstuben der veröffendlichten Meinung.

    Es ist mir deshalb auch klar, daß gerade die Grünen Volksabstimmungen, die wirklich wichtige Entscheidungen über die Zukunft unseres Volkes betreffen, scheuen wie der Teufel das Weihwasser! Sei es über den Verbleib im Euro, der EU, die unmöglichen Vorstellungen der Grünen zur Bildungspolitik oder zur Einwanderungspolitik.
    Woanders wurde schon – ganz richtig – argumentiert, die Grünen generieren sich eher als neue Religion denn als demokratisch-politische Partei. Mit letzteren läßt sich reden, erstere erschaffen das Dogma und dulden keinen Wiederspruch in den Dingen, die du zu glauben hast! (Glauben ist wichtiger als Wissen!!!)
    Kurzum, für mich schützen die Grünen nicht die Natur sondern eher die (illegale auch!) Einwanderung!

  15. Wie weit ist man denn gekommen? Man diskuttiert wieder über humanistische Grundregeln, wie Anstand, Ehrlichkeit usw. Und vergisst dabei die ursprüngliche menschliche Eigenheit, den Geiz, auch Ehrgeiz, und die Gier, auch Machtgier. Daran sind auch bisher alle Religionen in ihrer schönen Theorie gescheitert. Wieso sollte es Parteien, Wählern, Interessengruppen, die die gleichen Eigenschaften besitzen, weil eben Menschen, anders gehen? Theoretisch könnte alles viel besser gehen, aber eben nur theoretisch. Und wenn man solche Theorien durchsetzen wollte, dann eben wieder nur mit Macht und Gewalt. Und wir sind wieder: Siehe Anfang.

  16. wie lange wollt ihr noch wählen gehen
    wenn man 3 mal hintereinander verarscht wird hat man genug
    aber das ist ja nicht mehr in zahlen auszudrücken
    das ist bei allem so nicht nur bei dieser wahl
    die da oben können es am ende doch noch biegen wie sie wollen
    die revolution ist die einzige und bleibt die einzige möglichkeit dieses system der korruption zu beendigen
    ps: das war allgemein gemeint
    weil in keinem bereich mehr was stimmt

  17. Oh wie wahr!
    Und Stuttgart 21 ist nur ein Beispiel – die Grünen prostituieren sich schneller als eine Straßendirne in ein Auto einsteigen kann. In Wiesloch bin ich hinter einem CDU-Grünen-Skandal unter Führung des Jugendamtes hinterher. Jugendamt und Kinderarzt decken seit über 10 Jahren die Vernachlässigung und Misshandlung eines Kindes durch seine Mutter – die angeborene Behinderung wird nicht behandelt, weil Mutti ein behindertes Kind nicht verkraftet. Die Justiz macht sich strafbar und brav mit. Aber Strafanzeigen in diesem faschistischen Baden-Württemberg gegen die Verantwortlichen sind sinnlos, weil gegen diese Filzbrüder nicht vorgegangen wird. Du kommst selbst auf die Abschussliste – wirst vor der Haustür bedroht, dein Anwalt gibt wegen Bedrohung auf uvm. Der Fall Kachelmann kein Einzelfall – wer die Connections hat darf alles behaupten und durchsetzen und solch einen guten Anwalt wie er hatte, kann sich nicht jeder leisten….Wir denken ans auswandern und werden solange es noch nicht klappt, links wählen. Ich hatte mal einen Onkel in Dachau. Die Bürokratie in BW würde auch ohne mit der Wimper zu zucken, jeden den es treffen soll, ins KZ schicken….unsere Eliten, die führenden in unserer Gesellschaft sind nur noch für die eigene Bereicherung da. Wer dagegen angeht – als Arzt oder als Jurist – wird kaltgestellt…..

  18. also wer einem grünen noch etwas glaubt, der muss wirklich so naiv sein wie ein kleinkind, daß auf den weihnachtsmann wartet. spätestens seit fischer und seiner bande, dem wechsel wechsel zur kriegspartei und verfechter der neofaschistischen innenpolitik hatte sich diese partei offen demaskiert und war selbst für gemässigte liberale nicht mehr wählbar. parteimitgliedern war das alles sogar noch viel früher bekannt, was ja auch durch den austritt fast aller friedensbewegten und sozial-denkenden mitglieder nach dem durchmarsch der realos – sprich pöstchengeier – dokumentiert wurde.


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